V24 - REST Zusammenfassung (Webinaraufzeichnung)

Mit V24.4 wurde das letzte Minor-Release von V24 veröffentlicht – zumindest für On-Prem-Nutzer. In diesem Webinar haben wir einen zusammenfassenden Blick auf die mit V24 eingeführten REST-Endpunkte geworfen. Außerdem haben wir Ideen diskutiert, was wir damit anstellen können!

Automic REST API in Version 24

Mit Automic Automation V24 wurde die REST API schrittweise um zahlreiche Endpunkte erweitert. V24.4 bildet dabei das letzte Minor-Release der V24-Reihe für On-Premises-Nutzer. In dieser Webinar-Aufzeichnung ziehen wir Bilanz: Wir ordnen die neuen und überarbeiteten REST-Endpunkte ein, testen ausgewählte Requests und diskutieren, wie wir sie für Administration, Monitoring und externe Integrationen einsetzen können.

Neue REST-Endpunkte für Ausführungen und Workflows

Ein Schwerpunkt liegt auf der Steuerung laufender Executions. Über die Automic REST API können wir Ausführungen nicht nur starten und abfragen, sondern auch gezielt filtern und verändern. In Postman erstellen wir Requests, arbeiten mit Mandanten-ID und RunID und prüfen die zurückgegebenen JSON-Daten. Zu den betrachteten Möglichkeiten gehören:
  • Ausführungen anhand verschiedener Parameter suchen und auflisten,
  • Details, Child Tasks und die aktuelle RunID abfragen,
  • Priorität oder Status einer aktiven Aufgabe ändern,
  • blockierte Workflows über einen REST-Aufruf fortsetzen,
  • Reports und Informationen zu laufenden Prozessen abrufen.

Automic-Objekte und Ordner per REST API verwalten

Auch beim Object Management bietet V24 mehr Möglichkeiten. Wir sehen uns Endpunkte zum Erstellen, Exportieren, Importieren, Verschieben und Löschen von Objekten an. Objekte lassen sich außerdem umbenennen oder duplizieren. Über einen PATCH-Request können wir ausgewählte Eigenschaften eines vorhandenen Objekts aktualisieren. Vergleichbare Funktionen stehen auch für Folder Objects zur Verfügung und erleichtern damit automatisierte Deployments und wiederholbare Verwaltungsaufgaben.

REST API mit Swagger und Postman testen

Wir vergleichen die Versionsstände der einzelnen Endpunkte und nutzen die Swagger-Dokumentation, um Methoden, Parameter, Request Bodies und mögliche Responses nachzuvollziehen. Anschließend übertragen wir die Requests nach Postman. So können wir Filterwerte verändern, JSON-Antworten kontrollieren und API-Abläufe Schritt für Schritt testen, bevor sie in ein Script oder eine externe Anwendung übernommen werden.

Ideen für Automatisierung und externe Integrationen

Die erweiterten REST-Endpunkte schaffen die Grundlage für viele praktische Szenarien. Wir können eigene Dashboards mit aktuellen Execution-Daten versorgen, administrative Aktionen aus externen Tools anstoßen oder Deployment-Prozesse für Automic-Objekte standardisieren. Ebenso denkbar sind Self-Service-Oberflächen, über die Benutzer freigegebene Workflows starten oder deren Status abrufen. Unser Fazit: Die Automic REST API in V24 ist weit mehr als eine technische Ergänzung des AWI. Richtig eingesetzt verbindet sie Automic Automation mit anderen Plattformen und ermöglicht kontrollierbare, wiederholbare Abläufe. Dabei sollten wir Authentifizierung, Berechtigungen, Fehlercodes und die Validierung von Request- und Response-Daten von Anfang an berücksichtigen.

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