OPX17 – Forecasts in Automic

Automic-Prognosen verstehen: Objekt-, Task- und Autoprognose
Wie lange wird ein Workflow voraussichtlich laufen? Wann endet eine bereits aktive Ausführung? Und welche Aufgaben sind für den nächsten Zeitraum geplant? In OPX17 beantwortest du diese Fragen mit den Prognosen (Forecasts) von Automic Automation. Du arbeitest aus Operator-Sicht im Process Monitoring und vergleichst Schätzwerte mit tatsächlichen Läufen.
Objekt-Prognose: Den logischen Start berücksichtigen
Eine Objekt-Prognose schätzt einen möglichen Lauf, ohne das Objekt zu starten. Der gewählte logische Start ist Teil der Berechnung: Kalenderbedingungen können dazu führen, dass ein Task an einem Wochentag berücksichtigt und am Wochenende ausgelassen wird. Im Lab erstellst du deshalb zwei Prognosen für denselben Workflow und vergleichst die errechneten Laufzeiten.
Task-Prognose: Einen laufenden Workflow einschätzen
Eine Task-Prognose bezieht sich auf eine konkrete Ausführung mit RunID und Startzeit. Du liest das errechnete Ende, die errechnete Laufzeit und den erwarteten Status in der Ansicht „Prognosen“. Danach vergleichst du die Prognose mit dem tatsächlichen Ende.
Autoprognose: Geplante Aktivitäten überblicken
Die Autoprognose (Autoforecast) zeigt die voraussichtlichen automatischen Aktivierungen im festgelegten Berechnungszeitraum. An einer aktiven Schedule prüfst du, ob die Berechnung aktuell ist, lässt sie im Lab neu berechnen und liest die geplanten Tasks. Du lernst auch, warum Zeitraum und Aktualität für die Einordnung des Ergebnisses wichtig sind.
Das lernst du in diesem Operator-Lab
Objekt-Prognosen für unterschiedliche logische Startzeiten erstellen und Kalenderwirkungen erkennen.
Eine Task-Prognose einer aktiven Ausführung anhand ihrer RunID zuordnen.
Errechnetes Ende, Laufzeit und Status im Process Monitoring lesen und mit echten Ausführungen vergleichen.
Die Autoprognose einer Schedule prüfen und fehlende oder veraltete Daten einordnen.
Für wen ist OPX17 gedacht?
Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene Operatoren, die Ausführungen überwachen, Schätzungen beurteilen und bei fehlenden Daten oder Rechten gezielt nachfassen. Alle Übungsobjekte sind im Operator-Testlab vorbereitet, so dass du direkt in die Übungen einsteigen kannst.
Automic lernen mit PEM
Möchtest du mehr über Automic lernen, ohne deshalb für Workshops durchs Land reisen zu müssen? Bei PEM entscheidest du, wann und wie du dich weiterbilden möchtest! In interaktiven Kursen, Tutorials und Videos lernst du alles Wissenswerte rund um Automic. Und via Live-Sessions, Kommentarfunktion oder E-Mail sind wir jederzeit für dich da.
Hört sich das interessant an? Dann lege heute noch los mit PEM, dem Automic Training 2.0 und einer ganzjährigen Automic-Betreuung!
FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
- Labore sind Automic-Umgebungen, die auf Knopfdruck bereitgestellt werden und in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Sessions mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.