OPX10 – Automic Prioritäten

Automic Prioritäten verstehen: Was startet zuerst?
In Automic Automation laufen oft viele Jobs und Workflows gleichzeitig. Manche Tasks können sofort starten, andere müssen warten – zum Beispiel, weil nur eine begrenzte Queue-Kapazität verfügbar ist. Genau hier kommen Prioritäten ins Spiel. Sie helfen dabei zu bestimmen, welcher wartende Task als Nächstes gestartet wird.
In diesem OPX-Kurs geht es um das Prioritäten-Management in Automic aus Sicht eines Operators. Im Mittelpunkt steht die Task Priority, also jene Priorität, die direkt beeinflusst, welcher Task bevorzugt gestartet wird, wenn mehrere Tasks auf dieselbe Verarbeitungskapazität warten.
Task Priority statt Turbo-Taste
Ein häufiges Missverständnis: Eine höhere Priorität macht einen Job nicht schneller. Sie sorgt nicht dafür, dass ein Script kürzer läuft oder ein Workflow beschleunigt wird. Die Task Priority entscheidet lediglich darüber, welcher wartende Task als Nächstes an die Reihe kommt.
Im Kurs wird dieses Verhalten anhand eines einfachen Paketzentrum-Szenarios gezeigt. Mehrere Pakete warten auf dieselbe Sortierlinie, die immer nur ein Paket gleichzeitig verarbeiten kann. Die Priorität bestimmt, welches Paket als Nächstes aufs Förderband darf. Danach muss aber auch das wichtigste Paket ganz normal verarbeitet werden.
Das lernst du in diesem Kurs
welche Arten von Prioritäten es in Automic gibt
dass niedrigere Priority-Werte eine höhere Priorität bedeuten
wie Prioritäten die Startreihenfolge wartender Tasks beeinflussen
dass Priorität keinen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit hat
was passiert, wenn mehrere Tasks dieselbe Priority haben
wie du die Priority eines aktivierten Tasks im Process Monitoring zur Laufzeit ändern kannst
Priority zur Laufzeit ändern
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Ändern der Task Priority im Process Monitoring. Du siehst, wie ein Operator die Priorität eines bereits aktivierten Tasks zur Laufzeit anpassen kann und welche Auswirkungen das auf die weitere Startreihenfolge hat.
Der Kurs eignet sich besonders für Automic Operatoren, die besser verstehen möchten, warum bestimmte Jobs oder Workflows früher starten als andere – und warum Priorität zwar wichtig ist, aber eben kein magischer Beschleunigungsbutton.
Automic lernen mit PEM
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FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
- Labore sind Automic-Umgebungen, die auf Knopfdruck bereitgestellt werden und in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Session mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.