Pro-Promptsets (Webinaraufzeichnung)

Automic PromptSets professionell einsetzen
PromptSets ermöglichen strukturierte Eingaben und machen Automic-Objekte flexibel wiederverwendbar. Sobald Werte jedoch auf mehreren Ebenen hinterlegt werden, kann schnell unklar werden, welche Einstellung bei der Ausführung tatsächlich verwendet wird. In dieser Webinar-Aufzeichnung analysieren wir deshalb PromptSet-Werte in Automic und zeigen, wie wir Konfigurationen mit SQL und der REST API kontrollieren und korrigieren können.
PromptSet-Werte auf drei Ebenen verstehen
Wir betrachten die Vererbung und Übersteuerung von PromptSet-Werten auf drei Ebenen:
- direkt im PromptSet-Objekt,
- am ausführbaren Automic-Objekt,
- an der jeweiligen Workflow-Aufgabe.
Anhand praktischer Beispiele untersuchen wir, welche Werte übernommen werden und wann eine Einstellung auf Objekt- oder Taskebene Vorrang erhält. Dadurch lassen sich unerwartete Eingaben und schwer nachvollziehbare Ausführungen gezielter analysieren.
PromptSet-Konfigurationen mit SQL analysieren
Für eine systematische Bestandsaufnahme werfen wir einen Blick in die Automic-Datenbank. Werte auf Objektebene lassen sich über die Tabellen OPU und OPUD untersuchen. PromptSet-Werte innerhalb eines Workflows finden wir in JPPV. Durch die Verbindung mit der Tabelle OH können wir die Ergebnisse einem konkreten Objekt und Mandanten zuordnen.
Mit den gezeigten SQL-Abfragen können wir:
- gesetzte PromptSet-Werte über mehrere Objekte hinweg finden,
- abweichende oder veraltete Konfigurationen identifizieren,
- Werte auf Workflow- und Taskebene vergleichen,
- gezielte Korrekturen für größere Objektmengen vorbereiten.
PromptSet-Werte mit REST PATCH korrigieren
Nach der Analyse ändern wir die betroffenen Werte effizient über die Automic REST API. Mit der PATCH-Methode aktualisieren wir nur die benötigten Teile eines Objekts, ohne die vollständige Definition neu übertragen zu müssen. So können wiederkehrende Korrekturen automatisiert und kontrolliert auf mehrere Objekte angewendet werden.
Smart Agent Login Selector mit PromptSets
Mit dem Smart Agent Login Selector (SALS) stellen wir anschließend eine praktische PromptSet-basierte Lösung vor. SALS ermöglicht es, einen Agent und das zugehörige Login-Objekt dynamisch auszuwählen. Dadurch können wir Automatisierungen flexibler gestalten und vermeiden fest eingetragene Kombinationen in zahlreichen einzelnen Jobs.
Der Ansatz verbindet PromptSets mit dynamischen Datenquellen und eignet sich besonders für Umgebungen, in denen mehrere Zielsysteme, Agents und Login-Objekte verwaltet werden müssen.
Generierungszeitpunkt und Eingabedialog steuern
Zum Abschluss untersuchen wir, wie der Generierungszeitpunkt einer Workflow-Aufgabe die Anzeige des PromptSet-Dialogs beeinflusst. Wir zeigen, wann eine Eingabemaske erscheint, welche Werte bereits im Workflow vorgegeben werden und wie sich diese Einstellungen gezielt übersteuern lassen. So nutzen wir PromptSets nicht nur als Formular, sondern als zentralen Bestandteil wiederverwendbarer Automic-Workflows.
Automic lernen mit PEM
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FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
- Labore sind Automic-Umgebungen, die auf Knopfdruck bereitgestellt werden und in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Sessions mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.