Zentrales Log Management (Webinaraufzeichnung)

Zentrales Log Management in Automic
Verteilte Logs können die Fehlersuche in Automic Umgebungen schnell unnötig kompliziert machen. Wenn Informationen über verschiedene Systeme, Komponenten und Logdateien verteilt sind, fühlt sich die Analyse oft wie ein Puzzle ohne klares Gesamtbild an.
In dieser PEM Webinaraufzeichnung zeigt Marcin, wie zentrales Log Management in Automic Umgebungen helfen kann, Logs besser zu sammeln, zu durchsuchen, zu korrelieren und für Monitoring sowie Alerting nutzbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Tools, sondern vor allem um praktische Lösungsansätze, typische Herausforderungen und sinnvolle Architekturen für reale Automic Setups.
Themen in dieser Aufzeichnung
In diesem Webinar geht es unter anderem um:
- Herausforderungen beim Log Management in Automic Umgebungen
- Zentrale Sammlung und Analyse von Logs
- Vergleich verschiedener Log Management Lösungen wie Elasticsearch bzw. ELK Stack, Splunk, Dynatrace, Grafana mit Loki, OpenTelemetry, New Relic und Datadog
- Demo eines OpenTelemetry, Loki und Grafana Setups für Automic Logs
- Dashboards, Suche und Korrelation von Logs über mehrere Systeme und Komponenten hinweg
- Alerting und Monitoring für Agenten, Datenbanken und Traces
Warum zentrales Log Management für Automic wichtig ist
Automic Umgebungen bestehen oft aus vielen beweglichen Teilen: Automation Engine, Agenten, Datenbanken, AWI, Integrationen, Jobs, Workflows und externe Systeme. Wenn bei der Fehlersuche jedes Log einzeln geprüft werden muss, kostet das Zeit und erschwert die Ursachenanalyse.
Ein zentrales Log Management kann dabei helfen, relevante Informationen schneller zu finden, Zusammenhänge zwischen Komponenten sichtbar zu machen und wiederkehrende Probleme besser zu überwachen. Gerade in komplexeren Automic Landschaften kann das ein wichtiger Schritt sein, um Betrieb, Troubleshooting und Monitoring effizienter zu gestalten.
Für wen ist die Aufzeichnung geeignet?
Die Aufzeichnung richtet sich an Automic Administratoren, Operatoren und technische Teams, die sich mit Betrieb, Monitoring, Fehleranalyse oder Plattformstabilität beschäftigen. Besonders hilfreich ist sie für alle, die Logs nicht nur sammeln, sondern gezielt auswerten, durchsuchen und für Dashboards oder Alerts nutzbar machen möchten.
Stichworte
Automic, Automic Automation, Log Management, zentrale Logs, Monitoring, Alerting, OpenTelemetry, Grafana, Loki, ELK Stack, Elasticsearch, Splunk, Dynatrace, Datadog, New Relic, Automic DB, Agent Monitoring, Trace Monitoring, Dashboarding
Automic lernen mit PEM
Möchtest du mehr über Automic lernen, ohne deshalb für Workshops durchs Land reisen zu müssen? Bei PEM entscheidest du, wann und wie du dich weiterbilden möchtest! In interaktiven Kursen, Tutorials und Videos lernst du alles Wissenswerte rund um Automic. Und via Live-Sessions, Kommentarfunktion oder E-Mail sind wir jederzeit für dich da.
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FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
- Labore sind Automic-Umgebungen, die auf Knopfdruck bereitgestellt werden und in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Session mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.