User und Groups (Webinaraufzeichnung)

Webinar-Aufzeichnung: User und Usergruppen in Automic Automation
Eine sichere Rechteverwaltung beginnt mit sauber konfigurierten Benutzern und klar strukturierten User Groups. In diesem Automic-Deepdive zeigen wir, wie wir Benutzerkonten in AWI anlegen, Zugriffe kontrollieren und Berechtigungen nachvollziehbar organisieren. Dabei unterscheiden wir zwischen objektbezogenen Authorizations und funktionalen Privileges und betrachten typische Stolperfallen aus dem administrativen Alltag.
Benutzerkonten und Passwortregeln sicher konfigurieren
Zunächst schauen wir uns die allgemeinen Einstellungen eines Automic Users an. Dazu gehören Anmeldedaten, Kontaktdaten, die Standardsprache, Zeitzone und Optionen für den nächsten Login. Wir zeigen außerdem, wie sich ein sofortiger Passwortwechsel verlangen oder die Gültigkeit eines Passworts steuern lässt.
Für ein mandantenweit einheitliches Sicherheitsniveau spielen die PWD_*-Parameter eine wichtige Rolle. Über Einstellungen in UC_CLIENT_SETTINGS können wir unter anderem Passwortlänge, erforderliche Zeichen, Gültigkeitsdauer und die maximale Zahl fehlerhafter Anmeldeversuche definieren. Im Webinar ordnen wir ein, wann Änderungen greifen und warum bestehende Passwörter nicht automatisch erneut geprüft werden.
Authorizations und Privileges richtig unterscheiden
Ein häufiger Fehler bei der Automic-Rechteverwaltung ist die Verwechslung von Authorizations und Privileges. Authorizations bestimmen, auf welche Objekte, Ordner und Objekttypen ein User zugreifen darf. Dabei vergeben wir Rechte beispielsweise zum Lesen, Schreiben, Ausführen, Löschen oder Abbrechen.
Privileges steuern dagegen den Zugriff auf bestimmte Funktionen und Bereiche der Plattform. Dazu zählen unter anderem:
- Zugriff auf Administration und Process Monitoring,
- Verwendung von Recycle Bin und Transport Case,
- Zugriff auf Version Management, Analytics und Dashboards,
- Starten und Stoppen von Serverprozessen,
- Verwaltung weiterer Benutzer und User Groups.
User Groups für ein übersichtliches Berechtigungskonzept
Statt Berechtigungen für jeden User einzeln zu pflegen, bündeln wir sie in Benutzergruppen. Wir erstellen eine User Group, weisen ihr Authorizations und Privileges zu und verwalten anschließend ihre Mitglieder. So können wir Rollen wie Administrator, Operator oder Read-only User konsistent abbilden. Gleichzeitig zeigen wir, warum zusätzliche Direktberechtigungen die Kontrolle erschweren können und weshalb ein klares Namens- und Gruppenkonzept wichtig ist.
User und Usergruppen über die REST API verwalten
Zum Abschluss wechseln wir von AWI zur Automic REST API. In Swagger und Postman sehen wir, wie sich Benutzer auflisten, erstellen oder überschreiben lassen. Weitere Endpunkte ermöglichen es, Gruppenmitgliedschaften zu bearbeiten, aktive Verbindungen zu trennen, Benutzertoken zu verwalten oder einen User in einen anderen Client zu verschieben. Damit verbinden wir ein sicheres Berechtigungskonzept mit reproduzierbaren administrativen Abläufen und einer effizienten Automic Automation User Administration.
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FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
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- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Sessions mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.