Mehrserverbetrieb (Webinaraufzeichnung)

Automic Automation im Mehrserver-Betrieb
Wie lässt sich Automic Automation hochverfügbar betreiben, wenn die Automation Engine nicht nur auf einem einzelnen Server laufen soll? In dieser Webinar-Aufzeichnung zeigen wir, wie ein Mehrserver-Betrieb aufgebaut wird und welche Rolle High Availability, Lastverteilung und redundante Komponenten dabei spielen. Wir verbinden die grundlegende Architektur mit einer praktischen Demonstration in AWI und im Automic ServiceManager.High Availability für Automation Engine und AWI
Bei einer klassischen Einzelserver-Installation kann der Ausfall eines Hosts die gesamte Automic-Umgebung beeinträchtigen. Verteilen wir die AE-Serverprozesse auf mehrere Rechner, schaffen wir zusätzliche Ausfallsicherheit und können die Last besser aufteilen. Auch für das Automic Web Interface betrachten wir mehrere AWI-Instanzen und den Einsatz eines Load Balancers, damit Benutzer bei einem Ausfall weiterhin auf die Umgebung zugreifen können. Im Webinar beschäftigen wir uns mit folgenden Vorteilen und Fragestellungen:- High Availability für zentrale Automic-Komponenten,
- Lastverteilung zwischen AE-Serverprozessen und mehreren AWI-Instanzen,
- Verteilung von WP-, CP-, JWP-, JCP- und REST-Prozessen,
- Abgrenzung zwischen Mehrserver-Betrieb und Zero Downtime Upgrade,
- Überwachung und Wartung einer verteilten Automic-Architektur.
Voraussetzungen für eine verteilte Automation Engine
Bevor wir zusätzliche AE-Knoten einrichten, müssen die technischen Voraussetzungen stimmen. Die beteiligten Server benötigen denselben Betriebssystemtyp, dieselbe Betriebssystemvariante und eine kompatible Version. Ebenso wichtig sind die Netzwerkverbindungen zwischen den Hosts sowie korrekt eingerichtete Zertifikate. Wir zeigen, warum eine einheitliche Umgebung die Einrichtung vereinfacht und spätere Fehler bei Kommunikation und Prozessstart vermeidet.AE-Serverprozesse auf mehrere Hosts verteilen
In der Live-Demonstration verfolgen wir die aktiven Serverprozesse zunächst in AWI. Danach richten wir weitere Prozesse auf einem zweiten Host ein und verwalten sie über den Automic ServiceManager. Dabei sehen wir, wie sich Communication Processes und Work Processes verbinden, wie Automic die Prozesse verschiedenen Hosts zuordnet und wie sich ihr Status kontrollieren lässt. Wir prüfen außerdem die Auslastungsanzeige in AWI und beobachten, wie sich Änderungen an der Prozesslandschaft auf die Verteilung auswirken. Einstellungen wieWP_MIN_NUMBER helfen dabei, eine erforderliche Mindestanzahl an Work Processes festzulegen.
Mehrserver-Betrieb zuverlässig warten
Eine HA-Architektur endet nicht mit dem Start eines zweiten Servers. Wir zeigen deshalb auch, worauf wir im laufenden Betrieb achten: Serverprozesse regelmäßig kontrollieren, ServiceManager-Konfigurationen konsistent halten, Zertifikate rechtzeitig erneuern und sicherstellen, dass die verbleibenden Knoten bei einem Ausfall ausreichend Kapazität besitzen. So erhalten wir eine belastbare Automic-Automation-Umgebung, die sich transparent überwachen und gezielt erweitern lässt.Automic lernen mit PEM
Möchtest du mehr über Automic lernen, ohne deshalb für Workshops durchs Land reisen zu müssen? Bei PEM entscheidest du, wann und wie du dich weiterbilden möchtest! In interaktiven Kursen, Tutorials und Videos lernst du alles Wissenswerte rund um Automic. Und via Live-Sessions, Kommentarfunktion oder E-Mail sind wir jederzeit für dich da.
Hört sich das interessant an? Dann lege heute noch los mit PEM, dem Automic Training 2.0 und einer ganzjährigen Automic-Betreuung!
FAQ zum Automic Training auf PEM
PEM ist die innovativste und größte deutschsprachige Automic-Lernplattform. Sie bietet den PEM-Mitgliedern ein umfassendes Online-Schulungsangebot, auf das 24/7 und von überall aus zugegriffen werden kann. Die Plattform umfasst Hunderte Videos und interaktive Kurse und richtet sich an Einsteiger und Profis gleichermaßen.
Um verschiedene Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es bei PEM verschiedene Arten von Inhalten: Kurse, Tutorials, Lernpfade, Labore, Tools und Live-Sessions.
- In den Kursen und Tutorials lernst du in kurzweiligen und interaktiven Videos alles über Automic.
- Die Lernpfade bieten eine vollumfängliche Ausbildung zu einem bestimmten Automic-Thema. Als Anfänger eignet sich beispielsweise der 11-teilige Operator-Lernpfad. Bist du bereits Automic-Experte? Dann lernst sicher auch du noch etwas mit dem Datenbank-SQL Lernpfad.
- Labore sind Automic-Umgebungen, die auf Knopfdruck bereitgestellt werden und in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
- Auf PEM werden regelmäßig Tools mit passender Anleitung bereitgestellt. Damit lassen sich Automic-Prozesse noch weiter automatisieren und vereinfachen.
- In regelmäßigen Abständen finden Live-Sessions statt, bei denen wir aktuelle News und bestimmte Automic-Themen besprechen, und Fragen unserer Member beantworten.
Bei normalen Automic-Schulungen steht dir der Trainer ein paar Tage zur Verfügung. Wenn du Glück hast, kannst du vielleicht schon vor der Schulung Input liefern, und wenn du besonders viel Glück hast, dann kannst du in den Wochen nach der Schulung noch 1-2 Fragen nachschießen.
Unsere Mitglieder können uns jederzeit eine E-Mail schicken. Kleine Fragen beantworten wir gleich per E-Mail, größere Fragen nehmen wir mit in die nächste Live-Session und beantworten sie dort. Bei Fragen zu bestimmten Themen steht unseren Membern außerdem die Kommentarfunktion zur Verfügung. Das nennen wir “ganzjährige Automic Betreuung”.
Für die direkte Kommunikation gibt es bei uns die Live-Sessions: 24 Live-Sessions pro Jahr. Admin-Member dürfen bei jedem teilnehmen, Designer bei jedem zweiten, und Operator vier Mal im Jahr. In den Live-Sessions sind Fragen zu jedem Automic-Thema herzlich willkommen! Member haben die Möglichkeit, ihre Fragen vorab zu stellen, damit wir uns auf die Antwort und die Diskussion vorbereiten können.
Außerdem bieten wir sogenanntes Online Consulting. Das sind exklusive Videokonferenz-Sessions mit unseren Automic-Experten. Das Beste daran: Member, die über ein Kontingent für Online-Consulting verfügen, haben jederzeit Zugriff auf die Kalender unserer Spezialisten, und können dort direkt ihre Sessions buchen.
Enterprise-Kunden haben automatisch ein Kontingent dabei. Alle anderen können das dazu buchen.
Die Membership schließt du immer für ein Jahr ab. Danach verlängert sie sich normalerweise automatisch.
Bis einen Monat vor Ablauf kannst du jederzeit mit einer einfachen E-Mail kündigen. Natürlich kannst du die Membership bereits bei Vertragsbeginn auf ein Jahr beschränken.