Event Objekte (Webinaraufzeichnung)

Mit EVNT (Ereignis)-Objekten lassen sich in Automic viele Anwendungsfälle elegant abbilden. Im Webinar zeigen wir typische Einsatzszenarien, häufige Fallstricke - und bewährte Tricks, um sie sicher zu umgehen.

Webinar: Event-Objekte (EVNT) in Automic erfolgreich einsetzen

Meta-Beschreibung: Mit EVNT-Objekten lassen sich in Automic viele Anwendungsfälle elegant abbilden. Entdecke in diesem Webinar typische Einsatzszenarien, häufige Fallstricke und bewährte Tricks!

Über dieses Webinar

Mit EVNT (Ereignis)-Objekten lassen sich in Automic viele Anwendungsfälle elegant abbilden. Im Webinar zeigen wir dir typische Einsatzszenarien, häufige Fallstricke – und bewährte Tricks, um sie sicher zu umgehen. Egal ob du auf eine bestimmte Datenkonstellation wartest, Dateisysteme überwachst oder Systemmeldungen auswertest – wir geben dir das nötige Werkzeug an die Hand, um Events optimal in deine Workflows zu integrieren.

Die 10 wichtigsten Erkenntnisse zum Thema Event-Objekte

  • Event-Definition: Events sind Objekte, die regelmäßig einen Zustand prüfen und bei Eintritt eine Automation auslösen. Sie wechseln dabei zwischen Zuständen wie "Sleeping", "Checking" und "Active".
  • Event-Typen: Es gibt verschiedene Event-Arten wie Time-, File-, Database- und Console-Events. Time- und File-Events werden am häufigsten genutzt, während Console-Events als eher spezieller Anwendungsfall gelten.
  • Funktionsweise & Statuslogik: Events prüfen Zustände in definierten Intervallen und enden typischerweise mit Status wie "ENDED_OK", "ENDED_TIMEOUT" oder "ENDED_CANCEL". Die Wahl des Status ist wichtig für Monitoring und Interpretation.
  • Frequenz & Intervallsteuerung: Events können einmalig oder wiederholt ausgeführt werden. Besonders wichtig ist die Einstellung „Bis zum ersten Treffer“ für typische "warte bis Zustand erreicht ist"-Anwendungsfälle. Intervalle können in Minuten oder mit einem Zeitpunkt einmal am Tag festgelegt werden, wobei für Letzteres eher ein Schedule-Objekt empfohlen wird.
  • Console-Events Besonderheiten: Console-Events reagieren direkt auf Systemnachrichten ohne Intervallprüfung. Sie eignen sich für Echtzeit-Trigger, etwa bei Log- oder System-Events, sind aber eingeschränkt verfügbar.
  • Database-Events Einsatz: Database-Events erlauben Prüfungen über SQL, VARA-Objekte oder statische Werte. Ein typischer Anwendungsfall ist das Auslösen von Workflows basierend auf Datenbankinhalten, wie zum Beispiel einer Anzahl von Einträgen größer als 0.
  • Parallelitätssteuerung (Wait/Active-Checks): Um Mehrfachausführungen zu vermeiden, kann bei ACTIVATE_UC_OBJECT mit dem „WAIT“-Parameter gearbeitet werden. Dadurch bleibt das Event aktiv und verhindert mehrfache Auslösungen.
  • File-Events & Validierung: File-Events prüfen Dateisystemzustände wie Anzahl Dateien oder Änderungen. Erweiterte Checks wie "File Size Stable" helfen sicherzustellen, dass Dateien vollständig übertragen wurden.
  • Best Practices & Steuerung: Empfohlen wird der Einsatz von Workflows zur Steuerung von Events sowie gezieltes Stoppen über Skripte, zum Beispiel mit CANCEL_UC_OBJECT. So lassen sich Events sauber beenden und einfach verwalten.
  • Skriptmittel für Events: Wir beleuchten nützliche Funktionen wie GET_CONSOLE, GET_EVENT_INFO, GET_FILESYSTEM und GET_WIN_EVENT im Zusammenspiel mit den verschiedenen Event-Typen.

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